Der Perito Moreno Gletscher

Der Perito Moreno Gletscher liegt in Patagonien, im Südwesten von Argentinien. Er ist ca. 30km lang und bedeckt eine Fläche von ungefähr 254 km². Er ist damit einer der größten Auslassgletscher in Patagonien. Außerdem ist er einer der wenigen Gletscher die sich aktuell nicht zurückziehen. Seinen Namen hat er von dem argentinischen Geografen und Abenteurer Perito Moreno.

Das Besondere am Perito Moreno Gletscher ist, dass er ca. alle 4 Jahre den Brazo Rico absperrt. In Folge dessen steigt der Wasserspiegel auf der dieser Seite kontinuierlich an, da es nicht mehr in den Lago Argentino abfließen kann. 1965 soll der Pegelunterschied bei sagenhaften 25 m gelegen haben, bevor sich das Wasser einen Weg durch das Eis brechen konnte und sturzflutartig in den Lago Argentino ergoss.  Im Februar 2017, als die folgenden Bilder entstanden sind, hatte der Gletscher das gegenüberliegende Ufer wieder erreicht und damit den Brazo Rico abgesperrt. Allerdings hatte sich das Wasser eine Höhle durch das Eis gefressen und es kam zu keiner Aufstauung.

Der Gletscher ist touristisch voll erschlossen. Die beiden Gletscherkanten können mit Booten besucht werden und an Land gibt es kilometerlange, befestigte Stege auf denen man den Gletscher zu Fuß erkunden kann.

Film vom Perito Moreno Gletscher

Die Aufnahmen vom Perito Moreno Gletscher entstanden am 04.02.2017 während einer Rundreise durch Patagonien und Feuerland. Die ersten Sequenzen sind vom Brazo Rico aus gefilmt worden. Zuerst von Land und danach vom Boot aus. Danach bin ich über die Magellan-Halbinsel gewandert und habe von dort aus die Sperre und den nördlichen Teil des Gletschers gefilmt.

Cementerio de la Recoleta

Der Friedhof Recoleta liegt im gleichnamigen Stadtteil, im Norden von Buenos Aires. Er ist 5,5 Hektar groß und beherbergt 4691 Gräber. Er wurde im frühen 18. Jahrhundert zusammen mit der Kirche Nuestra Señora del Pilar vom Franziskanerorder „Convento de Recoletos Descalzos“ gegründet.

Der Plan vom Friedhof La Recoleta

Der Plan vom Friedhof La Recoleta

1822 wurde der Orden aufgelöst und der Garten des Konvent wurde in den ersten öffentlichen Friedhof in Buenos Aires umgewandelt. Die Gestaltung übernahm der französischen Ingenieur Próspero Catelin. 1881 wurde der Friedhof von dem Architekten Juan Antonio Buschiazzo in seine heute Form umgestaltet.

Den Friedhof besteht aus unzähligen, oberirdischen Grabmälern und Mausoleen. Jedes Mausoleum hat seinen ganz eigen Stil und Charakter. Auf allen ist nur das Todes- aber nicht das Geburtsdatum der bestatteten Person(en) angegeben.  Zahlreiche Grabstätten sind mit Bildern der in ihn ruhenden Personen verziert. Andere sind zusätzlich noch mit Standbildern, Statuen oder Engeln in allen Größen und Variationen geschmückt. Leider wirken einige Grabmäler ungepflegt oder sind schon im Verfall begriffen (Stand 2017). Das kann daran liegen, dass die Familie entweder ausgestorben ist oder es sich die Hinterbliebenen, aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage in Argentinien, nicht mehr leisten können für den Unterhalt der Grabstelle aufzukommen.

Die Grabstellen befinden sich nicht nur im sichtbaren, oberirdischen Teil, sondern auch im Untergrund, unter den Grabmälern. In vielen Mausoleen erkennt man im Inneren eine schmale Wendeltreppe, bzw. die Bodenluke, die nach unten führt. Auf den beiden Fotos mit den Särgen kann man Treppe unten links, bzw. rechts im Bild erkennen. Dort unten ruhen die „ältere Verwandten“. Die unterirdischen Bereiche sind für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Der Friedhof La Recoleta ist auf jeden Fall eine Augenweide. Wenn man in Buenos Aires weilt, sollte man mindestens eine Stunde für einen Besuch einplanen. Der Friedhof schließt übrigens um 17 Uhr, ein Angestellter läutet dann händisch per Seilzug eine scheppernd klingende Glocke und die Besucher müssen den Friedhof verlassen.

Eindrücke von Mindoro (Philippinen)

Der Film ist während eines Urlaubs auf der Philippinen Insel Mindoro entstanden. Er zeigt die West-Küste der Insel, das Apo Reef (Überwasser) und Eindrücke aus der Gegend zwischen San Jose und Sablayan. Die Clips an der Zipline sind in Sablayan aufgenommen worden.
Siehe auch: Die Philippinen Insel Mindoro (Bilder).

Die Philippinen Insel Mindoro

Im Februar 2016 besuchte ich während der Trockenzeit für 10 Tage die Philippinen Insel Mindoro, um dort zu tauchen. Das Meer war allerdings für meinen verwöhnten Geschmack schon arg leer gefischt. Dafür hat mich aber die wunderschöne Landschaft an der Westküste mehr als ausreichend entschädigt. Die Gegend ist touristisch noch kaum erschlossen und so kam es mehr als einmal vor, dass wir von den einheimischen Kindern mit großen Augen bestaunt wurden.
Die Insel, die im Westen der Tablas-Straße liegt, hat ca. 1 Mio. Einwohner, die Tagalog sprechen. Sie erstreckt sich über 110 km in Nord-Süd und ungefähr 80 km in Ost-West-Richtung.

Die Bilder sind alle in der Gegend zwischen den Orten San Jose und Sablayan, sowie am Apo Reef entstanden.

Siehe auch: Eindrücke von Mindoro (Film).

Réunion – Berg-Trekking

Der folgende Film ist während einer mehrtägigen Bergwanderung auf der Insel  La Réunion entstanden. Vom 07. bis zum 12.10.2015 sind wir durch Mafate nach Cilaos, zum Piton des Neiges und weiter nach Hell-Bourg gewandert.
Die Aussicht und  die Landschaften waren unbeschreiblich schön. Über den Wolken zu Schlafen und von dort den Sonnenauf- und Untergang zu erleben ist echt klasse.

 

Bergwandern auf La Réunion

La Réunion ist eine kleine, bergige Vulkaninsel im indischen Ozean. Im Oktober 2015 konnte ich sie zum Bergwandern und anschließendem Entspannen an der Küste bereisen. Als Zahlungsmittel fungiert der Euro, die Insel gehört zu Frankreich und damit auch zur EU. Das machte den Aufenthalt dort deutlich einfacher, aber nicht gerade günstiger.
Als Erstes haben wir den Cirque de Mafate durchwandert. Die kleinen Ortschaften kann man nur zu Fuss oder per Hubschrauber zu erreichen und versorgen. Die Gegend ist einmalig schön und nachts konnte man ganz klar die Milchstraße am Himmel sehen. Einmalig. Übernachtet wurde in einfachen Gîtes, zu deutsch Berghütten.
Rechtzeitig zum Sonnenaufgang haben wir den Gipfel des Piton des Neiges bestiegen. Einen Sonnenaufgang vom höchsten Gipfel der Insel zu erleben, ist einfach nur unbeschreiblich.
Den Abschluss der mehrtätigen Bergtour bildete ein Besuch des Piton de la Fournaise, ein aktiver Vulkan der während unseres Aufenthalts Lava spuckte.

Die Insel sei jedem Bergwanderer wärmstens empfohlen.

Rennradfahren auf Mallorca

Im Frühling ist Mallorca wie ein Paradies für Rennradfahrer. Es gibt kaum Mietwagen-Touristen und das Wetter ist auch meistens gut zum Fahren geeignet. Dieses Jahr war es leider teilweise etwas zu frisch und vor allem zu feucht. Folgende Bilder sind bei Fahrten in der Gegend von S’Arenal im März 2015 entstanden.

Die schönsten Tier-Ärsche Namibias

Im Fernsehen sieht man die ganzen wilden Tiere immer von vorne oder in tollen Posen. Im echten Leben ist das leider etwas anders, wie ich im letzten Urlaub erfahren musste. Deshalb hier, die schönsten Tier-Ärsche Namibias. 🙂

Tiere im Etosha Nationalpark

Die Bilder sind am 14. und 15.10.2014 im Etosha Nationalpark in Namibia entstanden. Das Touristen-Wasserloch vom Okaukuejo Resort ist ein Paradies für Hobbyfotografen. Aber auch auf den Pirschfahrten im Park sind viele schöne Fotos entstanden.

Etosha Nationalpark – Namibia

Der Etosha Nationalpark ist ein mehr als 22000 km² großes Schutzgebiet im Norden von Namibia. Ein Teil des Nationalparks kann auf den vorhandenen Schotterpisten mit dem PKW befahren werden. Der Park ist voller wilder Tiere. Diese trifft man gehäuft an den zahlreichen Wasserlöchern beim Trinken an.  Ist ein Wasserloch scheinbar mal verwaist, dann sind die Löwen meist nicht weit. Die Pirschfahrten durch den Park sind unbeschreiblich schön.

Namibia mit dem Mountainbike

Afrika und Mountainbike klingt nach einem Widerspruch, doch für Namibia trifft dies definitiv nicht zu. Auf den vielen abgelegenen Sand- und Schotterpisten kann man inmitten der Natur super biken. Nicht selten trifft man während einer Tour Springböcke, Strauße und viele andere Tiere. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einfach nur unbeschreiblich schön.
Die Bilder sind im Oktober 2014 entstanden.

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