Hunde-Verbotsschilder in Neuseeland

In noch keinem anderen Land sind mir so viele Hunde-Verbotsschilder begegnet wie in Neuseeland. Alle Nationalparks sind Tabu für Hunde, egal ob angeleint oder freilaufend. Der Grund dafür sind die nachtaktiven, flugunfähigen Kiwis, der Wappenvogel Neuseelands. Für den Schutz ihrer Kiwis tun die Neuseeländer fast alles. Aber nicht nur in den offiziellen Nationalparks, auch in vielen anderen Gegenden, z.B. an diversen Stränden oder Promenaden, sind Hunde nicht erlaubt.
Trotz alledem trifft man in den Städten und Dörfern auf Hunde samt Frauchen beziehungsweise Herrchen. Rumliegenden Hundekot, anders als bei uns in Deutschland, habe ich nirgends entdecken könne. Die Hundehalter denen ich begegnet bin waren alle sehr zurückhaltend. Einer hat sich sogar wortreich dafür entschuldigt, dass er seinen jungen Hund frei im Park laufen gelassen hat. Als „Entschuldigung“ gab er ungefragt an, seinen Hund nur mal schnell fotografieren zu wollen. Wir meinten nur: „No worries“ und konnte sein leicht devotes Verhalten nicht wirklich verstehen. In Neuseeland ist halt vieles anders. So findet man auf den meisten Verbotsschildern auch gleich einen dezenten Hinweis auf die fällige Geldstrafe für das Übertreten des jeweiligen Verbots.

Anbei eine kleine, unvollständige Sammlung von Hunde-Verbotsschildern.

Die Bilder sind alle im Februar/März 2020 aufgenommen worden

Film von der Wanderung zum Roys Peak

Der Roys Peak (auch Mount Roy genannt) ist ein Berg auf der Südinsel von Neuseeland. Er liegt in der Nähe des schönen Ortes Wanaka. Start der Wanderung ist am Parkplatz an der Mt. Aspiring Road. Von dort geht es, über einen gut ausgebauten Wanderweg, 1300 Meter hoch bis zum Gipfel. Es gibt zwei einfache Toiletten, eine am Parkplatz und eine Zweite, 30 Minuten vor dem Gipfel. Zum längeren Verweilen laden aber beide nicht wirklich ein.
Die Aussicht beim Auf- und Abstieg ist hingegen atemberaubend schön, aber anstrengend. Doch der Blick auf den Lake Wanaka und die Gipfel des Mount-Aspirin-Nationalparks macht die Mühsal mehr als wett. Man sollte die Wanderung möglichst früh am Morgen beginnen. Die Morgensonne, so sie denn scheint, taucht die Landschaft in ein wunderbar warmes Licht. Außerdem ist man dann oben bevor es richtig heiß wird. Ausreichend Wasser sollte man mitnehmen. Wanderschuhe sind nicht zwingend notwenig, bequeme Turnschuhe reichen auch.

Der Film ist am 18. Februar 2020 entstanden.

Papa hat gefurzt

Die Neuseeländer sind ein nettes und humorvolles Völkchen. In Wellington fand ich folgenden Spruch auf dem Kennzeichenhalter eines Autos: „Papa hat gefurzt und wir sind gefangen“ (Dad farted and we’re trapped).

Mülleimer dieser Welt – Kangbaiwans Mansions (China)

Dieser Mülleimer mit Werbung und Solarzellen steht vor der Kangbaiwan Residenz (Kang der Millionär), ca. 4 km von der chinesischen Stadt Gongyi entfernt. Die ehemalige Residenz der Familie Kang Ying-kui stammt aus der Ming- und Qing-Dynastie und ist heute ein imposantes Museum. Die unzähligen, gut restaurierten Gebäuden sind fast alle begehbar. In ihnen sind unter anderem diverse historische Möbel und Einrichtungsgegenstände ausgestellt.

Das Bild ist im September 2018 während einer Reise durch Nord-China entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Mülleimer dieser Welt – Die Verbotene Stadt (China)

Die Verbotene Stadt, der ehemalige chinesische Kaiserpalast in Peking, ist heute ein riesiges und mit Touristen überlaufenes Museum. Das Areal ist mit sagenhaften 720.000 m² Grundfläche riesig. Auf dem Gelände befinden sich 890 Paläste mit insgesamt 8.886 Räumen. Im Gegensatz zu den wirklich wunderschönen Bauten sind die Mülleimer hier ziemlich hässlich und gewöhnlich. Und die geforderte Mülltrennung funktioniert auch nicht wirklich.

Die Bilder sind im September 2018 während einer Reise durch Nord-China entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Mülleimer dieser Welt – Hua Shan (China)

Im heiligen, chinesischen Hua Shan Gebirge stehen diese hübsch bunten Mülleimer. Wie in China üblich, mit Mülltrennung. Nach oben kann man über zwei Seilbahnen oder aber sportlich über elendig lange und steile Treppen gelangen. Die Gipfelregion ist mit unzähligen Betonwegen und Aussichtsplattformen voll touristisch erschlossen und stark frequentiert.

Die Bilder sind im September 2018 während einer Reise durch Nord-China entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Lost Places – Habichtshöhe (Bielefeld)

Bei der Habichtshöhe in Bielefeld liegt dieses schöne verlassene Fachwerkhaus am Pfad unterhalb des Herrmannsweg. Die rückwärtige Haustür ist verrammelt und verriegelt, aber durch die eingeschlagenen Fenster kann man einen Blick in die verlassenen und leeren Räume werfen. Hinten am Haus befindet sich ein kleiner Schuppen in dem noch Kohlen lagern.
Weiß jemand wann das Haus aufgegeben wurde und wer dort früher gewohnt hat?
Die Bilder sind im Juli 2019 entstanden.

Mülleimer dieser Welt – Die Große Chinesische Mauer

Diese hübschen öffentlichen Mülleimer stehen auf dem 10,5 km langen Teilstück der Großen Mauer bei Jinshanling. Besonders zu beachten sind die kleinen Zinnen, oben auf den Mülleimern. Die braune Farbe lässt die Tonnen dezent in den Hintergrund treten. Der linke Einwurf ist für recyclebaren Müll.

Die Bilder sind im September 2018 während einer Reise durch Nord-China entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Mülleimer dieser Welt – São Filipe (Kapverden)

São Filipe ist die Inselhaupstadt der Kapverdischen Insel Fogo. Das Eiland hat die Gestalt eines gleichmässig geformten Vulkans mit einer riesigen Caldera. In ihr thront der Pico do Fogo, der einzige noch aktive Vulkan der Kapverdischen Inseln. Sein letzter Ausbruch ereignete sich 2014/2015.
Die Mülleimer sehen eher archaisch aus, die Stadt hingegen ist wunderschön und sauber.

Das Bild ist im Februar 2019 während einer Reise über die Kapverdischen Inseln entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Getränke dieser Welt – Diverse Wasserflaschen (China)

Im September 2018, Auf meine Reise durch Nord-China, haben ich diverses Trinkwasser in Plastikflaschen kennengelernt. Wenn man sich damit im Supermarkt eindeckt, ist ziemlich günstig. Kauft man es hingegen in der Nähe von Touristenattraktionen, dann kann es auch schon mal teuer werden (so wie überall in der Welt). Wasser in Glasflaschen habe ich nirgends gesehen. Das Wasser schmeckt so, wie normales Trinkwasser schmeckt. Das Wasser auf dem dritten Bild heißt „Icedew“ und wird von Coca-Cola China abgefüllt.

Siehe auch die anderen Beiträge der Getränke-Serie.

Mülleimer dieser Welt – Wutai Shan (China)

Auf der ersten Etappe zum Südgipfel des Wutai Shan Gebirges, unterhalb des Fomudong Tempels, steht dieser schon leicht verbleichte chinesische Mülleimer. Wie in China üblich mit Mülltrennung. Der Wutai Shan ist der wichtigste der vier heiligen Bergen des Buddhismus.

Das Bild ist im September 2018 während einer Reise durch Nord-China entstanden. Weitere Beiträge aus der Serie Mülleimer dieser Welt findest du hier.

Getränke dieser Welt – Super Bock (Portugal)

Super Bock ist ein Bier aus Portugal, erstmalig wurde es 1927 gebraut. Anders als der Name es vielleicht suggierien mag, ist Super Bock kein Bockbier sondern ein Lager. Gebraut wird Super Bock mit Mais statt Gerste. Das Bier wird von Portugal aus in 21 weitere Länder vertrieben.
Wir haben es auf den Kapverdischen Inseln kennengelernt. Super Bock in der 0,25 Liter Falsche gibt es dort fast überall. Wem 250ml zu wenig sind, der kann natürlich auch gleich die praktische Literflasche bestellen. Super Bock gibt es auch in Deutschland. Erhältlich ist es zum Beispiel über diverse Shops im Internet.

Siehe auch die anderen Beiträge der Getränke-Serie.

Das Wanderparadies Santo Antão (Kapverden)

Die Insel Santo Antão , die zweitgrößte der Inselgruppe, gilt nicht zu unrecht als das Wanderparadies der Kapverden. Da sie keinen Flughafen (mehr) hat, kann man sie nur per Fähre von der Nachbarinsel São Vicente aus erreichen.
Die eindrucksvollen Bilder sind unter anderem bei einem dreitägigen Trekking durch das tropisch anmutende Seitental „Ribeira de Chã das Pedras“, über „Chã de Igreja“ und an der Küste entlang bis zum schönen kleinen Ort „Ponta do Sol“ entstanden. Weitere Wanderungen führten zur Hochebene „Chã de Lagoa“ und dem grünen „Paúl-Tal“. Häufig wandert man auf alten Eselpfaden auf der man auch heute noch Lastesel treffen kann. Wer anspruchsvolle Berg- und Küstenwanderungen mag, ist hier genau richtig aufgehoben. Erlebenswert sind die krassen Unterschiede in der Vegetation. Einen Tag marschiert man durch trockene, karge Landschaft, den nächsten wähnt man sich, umgeben von Bananen, Mangos, Zuckerrohr usw., fast schon in den Tropen.
Die Bilder sind im Februar 2019 entstanden.

Getränke dieser Welt – Strela Kriola (Kapverden)

Strela Kriola ist ein helles Bier das in Paria auf den Kapverdischen Inseln gebraut wird. Hergestellt wird es von der Firma CERIS und vertrieben von Cavibel. Beide Unternehmen gehören zur Coca Cola Company. Erstmalig wurde es 2006 gebraut. Im Urlaub, auf den heißen Inseln, kann man es gut trinken und der leicht wässerige Geschmack stört nicht weiter.

Siehe auch die anderen Beiträge der Getränke-Serie.

Film über Mindelo auf São Vicente (Kapverden)

Der kurze Film zeigt Bilder aus der zweitgrößten Stadt der Kapverdischen Inseln, Mindelo. Die Stadt liegt an einem alten Vulkankrater der als natürlicher Hafen dient. Früher war Mindelo ein wichtiger Versorgungshafen für Dampfschiffe auf der Fahrt über den Atlantik. Heute ankern dort größtenteils Segeljachten die Richtung Karibik oder Südamerika weiter segeln wollen.
Spannend ist der morgendliche Fischmark „Mercado de Peixe“. Dort wird der frische Fisch verkauft den die Fischer zuvor gefangen haben. Es gibt unheimlich viele Sorten Fisch in allen Größen zu bestaunen und zu kaufen.
Viele Häuser der Stadt sind schön bunt und der kleine Sand-Badestrand lädt zu einem erfrischenden Bad im „kühlen“ Atlantik ein.
Von Mindelo aus geht die Fähre zur Nachbarinsel Santo Antão, dem Wanderparadies der Kapverden. Die Überfahrt dauert circa eine Stunde und kann je nach Wind auch mal wellig werden.

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