Film von der Wanderung auf der ersten Etappe des Kepler Track von Manapouri bis zur Mt. Luxmore Hut

Start der ca. 27km langen Wanderung ist der „Kepler Track Car Park“ Parkplatz am Te Anau See. Von dort geht es zuerst durch den grünen Wald, auf ebenen Wegen, am Ufer des Sees Te Anau entlang. Nach dieser einfachen Wegstrecke beginnt der ca. 800m hohe Aufstieg durch den Farn gesäumten Wald hinauf zur Mt. Lucmore Hut. Der Wanderweg bis zur Hütte ist hervorragend ausgebaut und läßt sich trotz der Steigung bequem laufen. Mit etwas Glück begegnet man auf dem Weg sogar einem Kea. Die meisten dieser Vögel sind nicht scheu und lassen sich gut beobachten. Aber Achtung. Alle Gegenstände die unbeobachtet rumliegen und interessant aussehen, wie z.B. Rücksäcke oder Wanderschuhe, werden von diesen verspielten Tieren mit ihrem scharfen Schnabel inspiziert und dabei schnell zerlegt. Wer keine Lust auf Wandern hat, kann sich auch mit dem Hubschrauber zur Hütte und/oder zurückfliegen lassen.
Die Wanderung zur Hütte ist anstrengend aber mit durchschnittlicher Kondition gut machbar. Wanderschuhe sind zu empfehlen. Ausreichend Wasser sollte ebenfalls mit dabei sein.

Der Kepler Track ist eine drei- bis viertägige 60 km lange Rundwanderung im neuseeländischen Fiordland-Nationalpark auf der Südinsel. Wie die Kepler Mountains ist der Track nach Johannes Kepler benannt.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung auf dem Kepler Track ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern“ von Hauser Exkursionen.

Musik: Bensound – Once Again
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Film von der Wanderung am Mount Taranaki im Egmont-Nationalpark

Der rund 120.000 Jahre alt Vulkan Mount Taranaki ist der am perfektesten geformte Vulkankegel Neuseelands. Sein letzte Ausbruch erfolgte im Jahr 1775.
Die Wanderung startet am Info-Zentrum des Egmont-Nationalpark bei der Konini Lodge. Der weit schweifende Blick von dem kleiner Aussichtsturm am Parkplatz läßt den vor uns liegenden Weg schon erahnen. Der „Upper Lake Dive Track“ führt uns hoch bis in die Nähe der Kapuni Lodge. Das erste Stück des Weges führt durch üppige grüne Vegetation, die sich dann in eine steppenartige Landschaft wandelt. Der letzte, steile Anstieg wird durch hölzerne Treppen erleichtert. Unterhalb des Vulkankegels geht es, meiste eben, weiter es auf dem Upper Lake Dive Track. Der Weg ist hier größtenteils unbefestigt und setzt gute Trittsicherheit voraus. Nach ca. 30 Minuten geht es dann runter zum Lake Dive. Die daneben liegende „Lake Dive Hut“ lädt zu einer kurzen Rast und Erholungspause ein. Die Aussicht vom See, hoch zum Vulkan, ist unbeschreiblich schön. Wir hatten Glück und der Vulkan präsentierte sich uns fast ohne Wolken. Zurück zum Parkplatz geht es über den „Lower Lack Dive Track“. Auf der Karte sieht der Weg entspannt aus. In der Realität ist der Weg durch den wunderschönen, wilden Wald aber das anstrengendste Stück vom ganzen Trail. Es gilt diverse, tief eingeschnittene Bäche auf glitschigen Steinen zu überqueren.
Die ca. 13km lange Wanderung mit etwa 700 hm ist nicht für ungeübte Wanderer zu empfehlen. Wer sich den beschwerlichen Weg aber zutraut, wird mir unglaublich schönen Aussichten und einer abwechslungsreichen Natur belohnt.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung am Mount Taranaki ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – New Dawn
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Film von der Wanderung auf dem Heaphy Track von Kohaihai nach Heaphy Hut

Start der Wanderung auf dem Heaphy Track ist die Kohaihai Campingsite bei Karamea. Der abwechslungsreiche Weg führt durch den Regenwald über unzählige Hängebrücken direkt an der West-Küste entlang bis zur Heaphy Hut, unserem Ziel. Der sandige, wildromantische Nettle Beach oder der lange 20-Minute Beach laden dabei zu der einen oder anderen schönen Strandpause ein. Aufgrund des hohen Wellengangs und der starken Strömungen ist Baden leider meist nicht angesagt. Im Wald findet man ab und zu die Häuser der in Neuseeland endemischen fleischfressenden Schnecke Powelliphanta. Auch Wekas kreuzen häufig den Weg. Die Strecke ist gut ausgebaut und läßt sich bequem gehen. Der Kontrast von tosendem Meer, Sandstrand, Palmen und Regenwald ist einmalig schön.
Wanderschuhe sind zu empfehlen und natürlich sollte man auch ausreichend Wasser dabei haben.
Wenn du in Karamea bist, dann schalte auch mal das Radio auf 107,5 UKW ein. Karameas lokaler Radiosender spielt meiner Meinung nach das beste und abwechslungsreichste Radio-Musikprogramm überhaupt.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung auf dem Heaphy Track Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – A Day To Remember
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Film von der Wanderung Tongariro Alpine Crossing

Der Tongariro Alpine Crossing ist die beliebteste Wanderung in Neuseeland. In der Hiochsaison wandern mehr als 1000 Touristen auf diem Track. Und das aus gutem Grund. Unbeschreiblich schöne Ausblicke, ein aktiver Krater, dampfende Schlote, smaragdgrüne Seen, das WC mit bester Aussicht und ein immergrüner Wald am Ende der Strecke machen die Tageswanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Die Wanderung muss im Vorfeld gebucht werden. Ein Bus holt dich dann zur gebuchten Zeit ab und bringt dich zum Start des Trails ins Mangatepopo Valley bei Whakapapa. Du solltest den ersten Bus vor Sonnenaufgang buchen, dann ist der Weg noch nicht so überlaufen. Eine detailierte Beschreibung des Weges findest du hier. Feste Wanderschuhe, ausreichend Trinkwasser und Wechselkleidung (Regen, Wind, kalt und warm) sind Pflicht. Die Wanderung ist nur für erfahrene Wanderer zu empfehlen. Zwei Hinweisschilder kurz vor den kräftezehrenden Aufstiegen ermahnen zur Umkehr falls man sich nicht wohl fühlt, die benötigte Ausrüstung fehlt oder das Wetter umzuschlagen droht.

Neuseeland. Februar 2020

Das Tongariro Alpine Crossing ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – Sweet
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Film von der Wanderung am westlichen Ufer des Lake Wanaka

Der Lake Wanaka ist mit einer Fläche von 192 km² der viertgrößte Binnensee Neuseelands. Das kristallklare Wasser des Sees ist ein Paradies für Jetboats, Segler und Kajaker.
Die Wanderung startet am kleinen Ort Wanaka, fast direkt an der ersten Sehenswürdigkeit. Einem Baum der direkt im See wächst. Weiter geht es durch die abwechslungsreiche Vegetation und an schönen, einsamen Stränden entlang in Richtung des Mount Ironside. Die diversen kleinen Strände laden zum verweilen und entspanne ein. Der gut befestigte Weg bietet bietet unbeschreiblich schöne Aussichten auf die umliegenden Berge und Gletscher. Leider ist es kein Rundwanderweg. Die Strecke ist auch für ungeübten Wanderern gut zu bewältigen.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung am Ufer des Lake Wanaka war ausnahmsweise Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ im Februar 2020 von Hauser Exkursionen da die eigentlich geplante Gletscherwanderung leider nicht möglich war.

Musik: Bensound – Piano Moment
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Film von Rotorua, Thermalquellen bei Wai-O-Tapu und Te Puia

Der kurze Film zeigt die durch Thermalquellen wunderschön geformte Landschaft um die Stadt Rotorua auf der Nordinsel. Der so genannte „Champagne Pool“ im Geothermalgebiet Wai-O-Tapu ist leider bei einem der letzten Erdbeben fast vollständig ausgelaufen und keine wirklich Augenweide mehr. Doch die blubbernden Schlammpools und der überall aufsteigende, heiße, schweflige Dampf sind mehr als beeindruckend. Was man im Film zum Glück nicht mitbekommt ist, dass der Dampf intensiv nach faulen Eiern riecht. Lange hält es niemand in seiner Umgebung aus.
Te Puia ist die berühmteste Geothermalzone Neuseelands und beherbergt den berühmten Pohutu, der größte Geysir der südlichen Hemisphäre. Dieser bricht regelmässig aus, so das man nicht zu lange auf das grandiose Spektakel warten muss.

Neuseeland. März 2020

Der Besuch der Thermalquellen ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – Scifi
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Film von der Wanderung im Mount-Cook-Nationalpark, Aufstieg zum Sealy Tarns Lake und Richtung Mueller-Hut

Start der Wanderung ist der Parkplatz der „White Horse Hill Campin Area“. Von dort geht zuerst auf einem gut ausgebauten Wanderweg, durch die grüne Vegetation gemächlich bergan. Dann folgen die kräftezehrenden 2200 Treppenstufen (600 hm) hinauf zum Sealy Tarns Lake. Der Weg wird auch „Treppe zum Himmel“ genannt. Wenn man sich die ungleichen Stufen hoch quält, fühlt man sich aber eher an das Gegenteil erinnert. Die grandiose Ausblicke beim Aufstieg und am See entschädigen aber für all die erlittene Mühsal. Der Blick auf die gegenüberliegenden Berge, Gletscher, Seen und Täler ist überwältigend. Bei gutem Wetter spiegelt sich sogar photogen der schneebedeckte Berggipfel auf der Seeoberfläche.
Nach einer kurzen Rast sind wir weitere 400 hm durch das sich anschließende Geröllfeld in Richtung der Mueller Hut aufgestiegen. Ganz bis zur Hütte sind wir allerdings nicht vorgestoßen. Oben angelangt bieten sich, gutes Wetter vorausgesetzt, grandiose Blicke auf die Gletscher, den Mount Cook, Mount Tasman und weit hinein ins Hooker Valley.
Die Wanderung ist für ungeübte Wanderer nicht zu empfehlen. Festes Schuhwerk, warme Kleidung im Rucksack und ausreichend Wasser sind unbedingt notwendig.

Neuseeland, Februar 2020

Die Wanderung am Mount Cook ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern“ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – Slowmotion
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Film vom Lake Tekapo und Wanderung zur Sternwarte auf dem Mount John

Die kleine Wanderung startet an der Steinkapelle Church of the Good Shepherd. Diese liegt am Ufer des türkisfarbenen Lake Tekapo. Der See und die umgebende Landschaft sieht von dort einfach nur traumhaft schön aus. Von der Kapelle geht es bergan, auf, wie fast überall in Neuseeland üblich, gut ausgebauten Wanderwegen. Ziel ist die Sternwarte auf dem Mount John. Von dort hat man einen herrlichen und farbenprächtigen Ausblick auf die umliegenden Seen und Berge.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung am Lake Tekapo ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern„ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – Acoustic Breeze
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Film von der Wanderung zum Roys Peak

Der Roys Peak (auch Mount Roy genannt) ist ein Berg auf der Südinsel von Neuseeland. Er liegt in der Nähe des schönen Ortes Wanaka. Start der Wanderung ist am Parkplatz an der Mt. Aspiring Road. Von dort geht es, über einen gut ausgebauten Wanderweg, 1300 Meter hoch bis zum Gipfel. Es gibt zwei einfache Toiletten, eine am Parkplatz und eine Zweite, 30 Minuten vor dem Gipfel. Zum längeren Verweilen laden aber beide nicht wirklich ein.
Die Aussicht beim Auf- und Abstieg ist hingegen atemberaubend schön, aber anstrengend. Doch der Blick auf den Lake Wanaka und die Gipfel des Mount-Aspirin-Nationalparks macht die Mühsal mehr als wett. Man sollte die Wanderung möglichst früh am Morgen beginnen. Die Morgensonne, so sie denn scheint, taucht die Landschaft in ein wunderbar warmes Licht. Außerdem ist man dann oben bevor es richtig heiß wird. Ausreichend Wasser sollte man mitnehmen. Wanderschuhe sind nicht zwingend notwenig, bequeme Turnschuhe reichen auch.

Neuseeland. Februar 2020

Die Wanderung zum Roys Peak ist Teil der Reise „Neuseeland – Vielfalt zwischen Vulkanen und Regenwäldern“ von Hauser Exkursionen

Musik: Bensound – Betterdays
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Film über Mindelo auf São Vicente (Kapverden)

Der kurze Film zeigt Bilder aus der zweitgrößten Stadt der Kapverdischen Inseln, Mindelo. Die Stadt liegt an einem alten Vulkankrater der als natürlicher Hafen dient. Früher war Mindelo ein wichtiger Versorgungshafen für Dampfschiffe auf der Fahrt über den Atlantik. Heute ankern dort größtenteils Segeljachten die Richtung Karibik oder Südamerika weiter segeln wollen.
Spannend ist der morgendliche Fischmark „Mercado de Peixe“. Dort wird der frische Fisch verkauft den die Fischer zuvor gefangen haben. Es gibt unheimlich viele Sorten Fisch in allen Größen zu bestaunen und zu kaufen.
Viele Häuser der Stadt sind schön bunt und der kleine Sand-Badestrand lädt zu einem erfrischenden Bad im „kühlen“ Atlantik ein.
Von Mindelo aus geht die Fähre zur Nachbarinsel Santo Antão, dem Wanderparadies der Kapverden. Die Überfahrt dauert circa eine Stunde und kann je nach Wind auch mal wellig werden.

Wandern auf der Kapverdischen Insel Santo Antão

Santo Antão ist die zweitgrößte Insel der Kapverden. Da der einzige Flughafen bei Ponta do Sol geschlossen wurde, kann sie nur per Fähre von der Nachbarinsel São Vicente aus erreicht werden. Beeindruckend ist die abwechslungsreiche Landschaft die man auf den anspruchsvollen Wanderungen, häufig auf alten Eselpfaden, erleben kann. Von trocken bis beinahe tropisch ist alles dabei.
Der Film ist unter anderem bei einem dreitägigen Trekking durch das tropisch anmutende Seitental „Ribeira de Chã das Pedras“, über „Chã de Igreja“ und an der Küste entlang bis zum schönen kleinen Ort „Ponta do Sol“ entstanden. Weitere Wanderungen führten zur Hochebene „Chã de Lagoa“ und dem grünen „Paúl-Tal“.
Der Film ist im Februar 2019 aufgenommen worden.

Wanderfilm von Fogo, der Insel des Feuers (Kapverden)

Die kapverdische Insel Fogo beherbergt den einzigen aktiven Vulkan der Inselgruppe. Mit 2.829 m ist sie auch die höchste Erhebung der Kapverdischen Inseln. Der Film beginnt mit der Wanderung an der Küste von Fogo in der Nähe des Ortes Mosteiros. Es folgt der Aufstieg (1400 hm) durch Monte Velha, den größten zusammenhängenden Wald der Kapverden, hinauf zur Caldera. Inmitten der riesigen Caldera thront der Gipfel des Pico do Fogo (Gipfel des Feuers). Die nächste Wanderung führte durch das ihn umgebende Lavafeld und zum Abschluss wird er bestiegen. Am Vulkankrater riecht es deutlich nach Schwefel und zwischen den, teilweise heißen, Felsen steigt Wasserdampf auf. Spektakulär ist der Abstieg durch ein großes, steiles Feld aus vulkanischem Sand.
Der Vulkan ist zum letzten mal 2014/2015 ausgebrochen, dabei wurden große Teile des Dorfes „Chã das Caldeiras“ durch die Lava zerstört. Heute (2019) ist das Dorf wieder fast vollständig aufgebaut. An der neuen Kirche wird z.B. noch gearbeitet. Die Ortschaft ist weder an das Strom- noch das Wassernetz angeschlossen. Elektrische Energie wird hauptsächlich durch Diesel-Generatoren erzeugt. Eine löbliche Ausnahme bildet die „Pension Casa Marisa II“ die Strom durch Sonnenkollektoren erzeugt und in Akkus speichert. Wasser wird bei Tankwagen angeliefert. Trinkwasser muss separat in Plastikflaschen gekauft werden.

Film von der Großen Chinesischen Mauer bei JinShanLing

Zwei Tage sind wir im September 2018 über die große Mauer zwischen Gubeikou und JinShanLing gewandert. Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis. Leider gibt es vor JinShanLing ein militärisches Sperrgebiet das auch die Mauer mit einschließt. Deshalb kann man die Strecke zwischen den beiden Orten leider nicht durchgehend begehen. Der Teil der Großen Mauer bei Jinshanling ist insgesamt 10,5 km lang und hat 67 Verteidigungs- sowie 3 Signaltürme. Sie wurde 1569 bis 1582 unter dem Kommando von Qi Jiguang, dem berühmten nationalen Helden der Ming Dynastie, erbaut.
Allgemeine Infos zur Großen Mauer gibt es hier.

Film vom Ost- und Südgipfel des Wutai Shan (China)

Der Wutai Shan ist der wichtigste der vier heiligen Bergen des Buddhismus. Zwischen den fünf Gipfeln liegt im Tal die kleine Ortschaft Taihuai. Hier gibt es viele Hotels in denen man bei einem Besuch des Berges absteigen kann. Der kurze Film zeigt Bilder von der Besteigung des Ost- und Südgipfels im September 2018. Auf beiden Gipfeln befindet sich jeweils ein Kloster. Das auf dem Ostgipfel befand sich während unseren Besuchs gerade in der Renovierung. Beide Gipfel können entweder erwandert oder per PKW besucht werden. Zum Fomudong Tempel, auf halben Weg zum Südgipfel, führt eine kleine Seilbahn.
Neben Taihuai liegt ein kleines, touristisches Klosterdorf. Überragt wird es von der großen weißen Stupa.

Das heilige Hua Shan Gebirge in China

Der Huà Shān ist einer der fünf chinesischen heiligen Bergen. Ins Gebirge kann man bequem über 2 Seilbahnen oder sportlich über die Treppen gelangen. Oben angekommen führen gut ausgebaute, teilweise steile Wege zu den einzelnen Gipfeln und dem Dongdao-Tempel.
Ab ca. 01:27 zeigt der Film eine Stein vor dem man sich, warum auch immer, fotografieren lassen muss. Inclusive die lange Schlange der Wartenden.

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