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Getränke dieser Welt – Mate Tee (Argentinien)

Mate wird in Argentinien immer und überall getrunken, ca. 80 % der Bevölkerung trinken mindestens einmal pro Woche Mate. Es ist eine gesellige Zeremonie, Mate Tee trinkt man selten allein. Man benötigt nur eine Thermoskanne mit heißem Wasser, Mate Tee und die Kalebase mit der Bombilla. Der Mate Tee wird in die Kalebasse gefüllt, mit heißem Wasser aufgegossen und dann durch die Bombilla getrunken. Nach einem Schluck, bzw. Zug an der Bombilla, gibt man die Kalebasse an einen Freund weiter. Zwischendurch wird immer mal wieder mit heißem Wasser aus der Thermoskanne aufgefüllt. Sagt man „gracias“, also danke, nachdem man getrunken hat, bekundet man damit keinen Tee mehr zu wollen und ist aus der „Mate-Runde“ raus.
Der Tee schmeckt leicht herb und wirkt belebend. Falls du ihn noch nicht kennst, dann solltest du ihn mal probieren. Der Tee kann natürlich auch aus einer normalen Tasse getrunken werden. Mate ist in Deutschland z.B. hier erhältlich.

Mate Tee, Kalebasse mit Bombilla

Siehe auch die anderen Beiträge der Getränke-Serie.

Getränke dieser Welt – Pilsener (Galapagos)

Pilsener ist das wohl populärste Bier in Ecuador. Es wird von „Cervezas Nacionales“ in Ecuador gebraut. Wir haben das Lager bei einem Besuch auf Galapagos ausgiebig probieren können. Im Vergleich mit deutschen Bieren schmeckt es etwas fad, bzw. leicht. Bei der Hitze, die auf der Insel herrschte, ließ es sich, gut gekühlt, prima trinken und schmeckte nach jeder Flasche besser und besser. Ein brauchbares Bier um den Sonnenuntergang zu genießen.

Pilsener – Cervezas Nacionales

Siehe auch die anderen Beiträge der Getränke-Serie.

Getränke dieser Welt – Inca Kola (Ecuador)

Im Oktober 2013 mussten wir in Ecuador lange suchen bis wir endlich in Baños
einen Laden fanden, der die heiß ersehnte „Inca Kola“ anbot. Unsere Enttäuschung war umso größer, nachdem wir die Flasche geöffnet und den Inhalt probiert hatten. Für unser europäisches Geschmacksempfinden schmeckt das Getränk scheußlich. Es erinnert sehr an „Bolchenwasser“, wie ausgepresste Gummibären. Und dann prangte noch ein „Coca Cola“ Logo auf der Rückseite der Flasche. Näheres dazu kann man bei Wikipedia nachlesen.
Inca Kola war für uns ein wahrlich einmaliges Erlebnis, denn noch mal trinken würden wir die gelbe Plörre nicht. Zumindest nicht freiwillig.

Inca Kola

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