Burgruine Rumburg bei Kinding-Enkering in Bayern

Die Höhenburg Rumburg wurde 1361 erstmalig urkundlich erwähnt. Um das Jahr 1540 wurde sie von einem Jäger verbrannt, nur die Vorburg blieb verschont.
Nach einem kurzen aber steilen Aufstieg gelangt man zur Burg, die dann zu Fuß erkundet werden kann. Folgende Bilder sind dabei im Juni 2014 entstanden.

Lost Places – Militärflughafen Zerbst – Allstedt

Der Militärflugplat Zerbst war früher mit zwei 1280 Meter lange Landebahnen einer der größten Militärflugplätze Europas. Er wurde 1936 von den Nazis erbaut, im April 1945 startete von dort zum Beispiel noch das Strahltriebwerk-Flugzeug Me 262. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Flugplatz von der Roten Armee übernommen und sukzessive weiter ausgebaut. Bis 1991 war dort die sowjetische 126. Jagdfliegerdivision stationiert. Zu DDR-Zeiten sollen in der angegliederten Militärstadt bis zu 10.000 Menschen gelebt haben. 1991 sind nach der Wiedervereinigung die sowjetischen Truppen abgezogen und das Gelände verfiel.
Die Bilder sind im Rahmen einer Geocache-Session am 15.05.2010 entstanden.
2011 wurde ein Drittel der Fläche in einen Solarpark umgewandelt. Das restliche Gelände soll zu einem Bio-Energiepark weiterentwickelt werden.

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Lost Places – Der Eichhof in Eckardtsheim (Bielefeld)

Im Jahre 1886 eröffnete die „Anstalt Bethel“ den Eichhof als Pensionat für nervenleidende Männer aus bemittelten Ständen. Die Bewohner waren häufig  alkoholkranke Männer aus wohlhabenden Familien. Die Pflege musste von diesen privat bezahlt werden. 1998 zogen die letzten drei Bewohner aus und kurz danach wurde das Gebäude verkauft.
Wie in jedem Gemäuer das was auf sich hält, soll es im Eichhof natürlich auch spuken. Glauben zumindest einige Zeitgenossen.
Im Mai 2013 hat es im Gebäude gebrannt und es muss wohl abgerissen werden.

Die Bilder sind alle im Juni 2011 aufgenommen worden.
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Lost Places – Hämelschenburg

In Hämelschenburg, zwischen Hameln und Bad Pyrmont gelegen, verstecken sich hinter dem Weserrenaissance Schloss zwei schöne Lost Places. Direkt am Waldrand hinter dem Märchenschloss steht eine kleine Pyramide. Diese wurde 1855 für Frederike von Meding, die Frau des damaligen Schlossherrn, errichtet. Die Baronin war an Schwindsucht erkrankt und auf der Reise nach Ägypten verstorben.

Weiter den Berg hoch liegt ein alten, verfallenen Steinbruch. Die gebrochenen Steine wurden in Loren an Stahlseilen ins Tal gelassen. Gleichzeitig wurden über eine Umlenkrolle die leeren Loren wieder auf den Berg gezogen. Das alles geschah ohne Motor. Die dazu verwendete große Seilwinde und diverse Gebäudereste sind noch erhalten. Um 1900 waren dort bis zu 1000 Männer im Einsatz.

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Lost Places – Munitionslager und Hawk Sites

Im so genannten Kalten Krieg gab es unzählige versteckte militärische Einrichtungen in Westdeutschland. Dazu gehören zum Beispiel die Hawk Sites und Munitionsdepots. Die Bilder zeigen die Munitionsdepots am Bilster Berg (aufgenommen am 08.08.2010) und Bad Pyrmont/Hagen. Am Bilster Berg mussten die Bunker einer Rennstrecke weichen. Auf dem Hagen werden die ehemaligen Munitionsbunker derzeit von einem Bauern als Lager benutzt. Das Munitionslager auf dem Hagen wurde vor ca. 30 Jahren auf dem Gelände eines abgebrannten Bauernhofes errichtet. Offiziell wurden dort Lebensmittel gelagert. Die Bewachung übernahmen abwechselnd die Holländer und Engländer.
Ganz in der Nähe, auf dem Möhrt und bei Laatzen, gab es zwei Hawk Sites. Das waren Stützpunkte mit Hawk Flugabwehrraketen. Sie sollten angreifende russische Bomber abschießen.
Das letzte Bild zeigt eine Täuschanlage bei Bielefeld aus dem zweiten Weltkrieg.

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Lost Places – Diverse Teil 2

In Blomberg (Lippe) gibt es noch ein altes und relativ gut erhaltenes Waschhaus, dort wurde früher am Bach die Wäsche gewaschen. Nicht weit von Blomberg entfernt liegt die Stadt Lemgo. Sie ist heute noch bekannt für die früher dort exzessiv praktizierte Hexenverfolgung. In der Nähe der Lipperlandhalle steht dort im Dickicht noch ein alte Tortfbagger aus „der guten alten Zeit“.
Der alte, verlassene Steinbruch befindet sich zwischen Bad Pyrmont und Kleinenberg. Die Bilder sind am 06.06.2010 entstanden.
Der alte Waldfriedhof bei Halle (Westfalen) ist einfach nur wunderschön. Am besten lässt er sich den Geocache „Ein Lied von Liebe und Tod“ erkunden.

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Galapagos

Galapagos ist so unbeschreiblich schön. Lavawüsten wechseln sich mit grünen Landschaften ab. Kaum ein Tier hat Angst vor uns Menschen, den Falken konnte ich in aller Ruhe aus 4m Entfernung fotografieren und vor den neugierigen Seelöwenbabies musste ich quasi flüchten. Überall im Hafen von Isabela lagen schlafende Seelöwen rum. Oft mitten im Weg, mehr als einmal musste ich über einen hinweg steigen. Beim Schnorcheln konnte ich mit einem jungen Seelöwen ca. 15 Minuten Unterwasser spielen. Selbst für mich erfahrenen Taucher ein einmaliges Erlebnis. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador/Galapagos entstanden.

Siehe auch Ecuador – Die Anden und Amazónica del Ecuador.

Amazónica del Ecuador

Im Osten von Ecuador, hinter den Anden, beginnt das Amazonasgebiet. Ein tropisch heißer Kontrast zu den den doch eher kühlen Anden. Die vielen großen, bunten Schmetterlinge waren leider zu hektisch für die Kamera. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador entstanden.

Siehe auch Ecuador – Die Anden und Galapagos.

Ecuador – Die Anden

Das Hochland von Ecuador hat so viele abwechslungsreiche Gesichter, man kann sich daran gar nicht satt sehen. Diese Landschaften zu durchwandern, ist ein einmalig schönes Erlebnis. Dazu kommen die zahlreichen, teilweise noch aktiven, Vulkane. Gerade als wir in Baños weilten, brach Nachts der Tungurahua aus. Ein unbeschreiblicher Anblick. Die Bevölkerung ist überaus freundlich und das Essen erstaunlich lecker. Empfohlen sei die „Locro de Papa“, eine leckere Kartoffelsuppe mit Avocado und Popcorn. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador entstanden.

Siehe auch Amazónica del Ecuador und Galapagos.

Lost Places – Märchenwald Brüntrup

Mitten in Lippe liegt bei Brüntrup ein kleiner, verlassener Märchenwald. Die meisten Gebäude sind inzwischen verfallen, aber einige Häuschen haben die Zeit fast unbeschadet überdauert. Teilweise sind sogar noch die Zeichnungen und Farben an den Objekten gut erkennbar. Alle Bilder sind dort entstanden.

Ganz in der Nähe, bei Berlebeck, gab es einen weiteren Märchenwald. Dort sind allerdings nur noch die Treppen, einige Fundamente und der Froschkönigbrunnen erhalten. Das Gelände kann man gut über einen Multicache erkunden: GC299MR

Siehe auch Lost Places

Borneo – Maratua Atoll – Nabucco Island Resort

Es gibt sie noch immer, diese Paradiese die eine lange und beschwerliche Reise wert sind. Das Maratua Atoll vor Borneo ist eines davon. 4 Bootsstunden von der Küste entfernt ist es dort herrlich ruhig und abgeschieden. Wir waren 2 Wochen zum Tauchen dort. Die Bilder sind im März/April 2012 entstanden.

 

Das zugehörige Reisetagebuch findest du im Artikel Reisetagebuch Borneo – Maratua Atoll.

Tobago, Karibik ganz ohne Luxus

Trinidad und Tabago bilden einen kleinen Inselstaat im Süden der Karibik. Während Trinidad industrialisiert ist, hat Tobago seinen ruhigen Charakter behalten. Es gibt zahlreiche einsame Strände und noch immer viel Regenwald. Wer einen luxuriösen Urlaub verleben möchte ist hier vollkommen falsch. Tobago ist ein einfaches, ruhiges Paradies mit viel Sonne und Meer. Die Aufnahmen sind im September 2011 während eines Tauchurlaubes entstanden.

Das zugehörige Reisetagebuch gibt es hier.

Lost Places – Diverse Teil 1

Verlassene Orte haben ihren ganz besonderen Flair. Und die Geschichten die sich hinter den Ruinen verbinden sind mehr als interessant. Es ist spannend zu sehen wie die Natur langsam wieder die Oberhand gewinnt. Anbei eine kleine Sammlung solcher Lost Places aus dem In- und Ausland.

Siehe auch Lost Places

Palau, ein Paradies im Pazifik

Im April 2011 sind diese Bilder in Palau entstanden. Palau ist eine kleine Insel-Republik, mitten im Pazifik. Leider hatte ich keine Unterwasserkamera mit, denn die Unterwasserwelt dort ist noch schöner als die vielen, einsamen Strände und Inseln. Und wer Haie mag, kommt in Palau voll auf seine Kosten. Die Grauen Riffhaie kommen beim Tauchen bis auf 2 Meter ran und ziehen ihre Bahnen. Wunderschöne, elegante Tiere.

Lanzarote mit dem Rennrad entdecken

Im Februar 2011 war ich mit dem Rennrad eine Woche auf Lanzarote. Der Süden der Insel ist eher karg und besteht aus einem riesigen Lavafeld, hat aber trotzdem seine schönen Seiten. Die Atlantikküste ist einfach unbeschreiblich schön. Das Klima ist zum Rennradfahren nahezu ideal. Es war nur manchmal etwas zu windig. Im Februar waren auch zahlreiche Handbiker zum trainieren auf der Insel.