Bergwandern auf La Réunion

La Réunion ist eine kleine, bergige Vulkaninsel im indischen Ozean. Im Oktober 2015 konnte ich sie zum Bergwandern und anschließendem Entspannen an der Küste bereisen. Als Zahlungsmittel fungiert der Euro, die Insel gehört zu Frankreich und damit auch zur EU. Das machte den Aufenthalt dort deutlich einfacher, aber nicht gerade günstiger.
Als Erstes haben wir den Cirque de Mafate durchwandert. Die kleinen Ortschaften kann man nur zu Fuss oder per Hubschrauber zu erreichen und versorgen. Die Gegend ist einmalig schön und nachts konnte man ganz klar die Milchstraße am Himmel sehen. Einmalig. Übernachtet wurde in einfachen Gîtes, zu deutsch Berghütten.
Rechtzeitig zum Sonnenaufgang haben wir den Gipfel des Piton des Neiges bestiegen. Einen Sonnenaufgang vom höchsten Gipfel der Insel zu erleben, ist einfach nur unbeschreiblich.
Den Abschluss der mehrtätigen Bergtour bildete ein Besuch des Piton de la Fournaise, ein aktiver Vulkan der während unseres Aufenthalts Lava spuckte.

Die Insel sei jedem Bergwanderer wärmstens empfohlen.

Rennradfahren auf Mallorca

Im Frühling ist Mallorca wie ein Paradies für Rennradfahrer. Es gibt kaum Mietwagen-Touristen und das Wetter ist auch meistens gut zum Fahren geeignet. Dieses Jahr war es leider teilweise etwas zu frisch und vor allem zu feucht. Folgende Bilder sind bei Fahrten in der Gegend von S’Arenal im März 2015 entstanden.

Die schönsten Tier-Ärsche Namibias

Im Fernsehen sieht man die ganzen wilden Tiere immer von vorne oder in tollen Posen. Im echten Leben ist das leider etwas anders, wie ich im letzten Urlaub erfahren musste. Deshalb hier, die schönsten Tier-Ärsche Namibias. 🙂

Tiere im Etosha Nationalpark

Die Bilder sind am 14. und 15.10.2014 im Etosha Nationalpark in Namibia entstanden. Das Touristen-Wasserloch vom Okaukuejo Resort ist ein Paradies für Hobbyfotografen. Aber auch auf den Pirschfahrten im Park sind viele schöne Fotos entstanden.

Namibia mit dem Mountainbike

Afrika und Mountainbike klingt nach einem Widerspruch, doch für Namibia trifft dies definitiv nicht zu. Auf den vielen abgelegenen Sand- und Schotterpisten kann man inmitten der Natur super biken. Nicht selten trifft man während einer Tour Springböcke, Strauße und viele andere Tiere. Die abwechslungsreiche Landschaft ist einfach nur unbeschreiblich schön.
Die Bilder sind im Oktober 2014 entstanden.

Burgruine Rundeck bei Erlingshofen in Bayern

Die erste Burg Erlingshofens wurde vermutlich im 12. Jahrhundert erbaut. Um das Jahr 1381 wurde auf den Grundmauern der alten Burg von den Stosser eine neue Burg mit dem Namen „Stozzenberg“ errichtet. Seit 1504 ist diese Burg verlassen und verfällt. Der Name „Rundeck“ ist erst im Jahr 1801 aufgekommen.

Die Bilder sind auf einer Wanderung im Juni 2014 entstanden.

Burgruine Rumburg bei Kinding-Enkering in Bayern

Die Höhenburg Rumburg wurde 1361 erstmalig urkundlich erwähnt. Um das Jahr 1540 wurde sie von einem Jäger verbrannt, nur die Vorburg blieb verschont.
Nach einem kurzen aber steilen Aufstieg gelangt man zur Burg, die dann zu Fuß erkundet werden kann. Folgende Bilder sind dabei im Juni 2014 entstanden.

Lost Places – Militärflughafen Zerbst – Allstedt

Der Militärflugplat Zerbst war früher mit zwei 1280 Meter lange Landebahnen einer der größten Militärflugplätze Europas. Er wurde 1936 von den Nazis erbaut, im April 1945 startete von dort zum Beispiel noch das Strahltriebwerk-Flugzeug Me 262. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Flugplatz von der Roten Armee übernommen und sukzessive weiter ausgebaut. Bis 1991 war dort die sowjetische 126. Jagdfliegerdivision stationiert. Zu DDR-Zeiten sollen in der angegliederten Militärstadt bis zu 10.000 Menschen gelebt haben. 1991 sind nach der Wiedervereinigung die sowjetischen Truppen abgezogen und das Gelände verfiel.
Die Bilder sind im Rahmen einer Geocache-Session am 15.05.2010 entstanden.
2011 wurde ein Drittel der Fläche in einen Solarpark umgewandelt. Das restliche Gelände soll zu einem Bio-Energiepark weiterentwickelt werden.

Siehe auch Lost Places

Lost Places – Der Eichhof in Eckardtsheim (Bielefeld)

Im Jahre 1886 eröffnete die „Anstalt Bethel“ den Eichhof als Pensionat für nervenleidende Männer aus bemittelten Ständen. Die Bewohner waren häufig  alkoholkranke Männer aus wohlhabenden Familien. Die Pflege musste von diesen privat bezahlt werden. 1998 zogen die letzten drei Bewohner aus und kurz danach wurde das Gebäude verkauft.
Wie in jedem Gemäuer das was auf sich hält, soll es im Eichhof natürlich auch spuken. Glauben zumindest einige Zeitgenossen.
Im Mai 2013 hat es im Gebäude gebrannt und es muss wohl abgerissen werden.

Die Bilder sind alle im Juni 2011 aufgenommen worden.
Siehe auch Lost Places

Lost Places – Hämelschenburg

In Hämelschenburg, zwischen Hameln und Bad Pyrmont gelegen, verstecken sich hinter dem Weserrenaissance Schloss zwei schöne Lost Places. Direkt am Waldrand hinter dem Märchenschloss steht eine kleine Pyramide. Diese wurde 1855 für Frederike von Meding, die Frau des damaligen Schlossherrn, errichtet. Die Baronin war an Schwindsucht erkrankt und auf der Reise nach Ägypten verstorben.

Weiter den Berg hoch liegt ein alten, verfallenen Steinbruch. Die gebrochenen Steine wurden in Loren an Stahlseilen ins Tal gelassen. Gleichzeitig wurden über eine Umlenkrolle die leeren Loren wieder auf den Berg gezogen. Das alles geschah ohne Motor. Die dazu verwendete große Seilwinde und diverse Gebäudereste sind noch erhalten. Um 1900 waren dort bis zu 1000 Männer im Einsatz.

Siehe auch Lost Places

Lost Places – Munitionslager und Hawk Sites

Im so genannten Kalten Krieg gab es unzählige versteckte militärische Einrichtungen in Westdeutschland. Dazu gehören zum Beispiel die Hawk Sites und Munitionsdepots. Die Bilder zeigen die Munitionsdepots am Bilster Berg (aufgenommen am 08.08.2010) und Bad Pyrmont/Hagen. Am Bilster Berg mussten die Bunker einer Rennstrecke weichen. Auf dem Hagen werden die ehemaligen Munitionsbunker derzeit von einem Bauern als Lager benutzt. Das Munitionslager auf dem Hagen wurde vor ca. 30 Jahren auf dem Gelände eines abgebrannten Bauernhofes errichtet. Offiziell wurden dort Lebensmittel gelagert. Die Bewachung übernahmen abwechselnd die Holländer und Engländer.
Ganz in der Nähe, auf dem Möhrt und bei Laatzen, gab es zwei Hawk Sites. Das waren Stützpunkte mit Hawk Flugabwehrraketen. Sie sollten angreifende russische Bomber abschießen.
Das letzte Bild zeigt eine Täuschanlage bei Bielefeld aus dem zweiten Weltkrieg.

Siehe auch Lost Places

Lost Places – Diverse Teil 2

In Blomberg (Lippe) gibt es noch ein altes und relativ gut erhaltenes Waschhaus, dort wurde früher am Bach die Wäsche gewaschen. Nicht weit von Blomberg entfernt liegt die Stadt Lemgo. Sie ist heute noch bekannt für die früher dort exzessiv praktizierte Hexenverfolgung. In der Nähe der Lipperlandhalle steht dort im Dickicht noch ein alte Tortfbagger aus „der guten alten Zeit“.
Der alte, verlassene Steinbruch befindet sich zwischen Bad Pyrmont und Kleinenberg. Die Bilder sind am 06.06.2010 entstanden.
Der alte Waldfriedhof bei Halle (Westfalen) ist einfach nur wunderschön. Am besten lässt er sich den Geocache „Ein Lied von Liebe und Tod“ erkunden.

Siehe auch Lost Places

Galapagos

Galapagos ist so unbeschreiblich schön. Lavawüsten wechseln sich mit grünen Landschaften ab. Kaum ein Tier hat Angst vor uns Menschen, den Falken konnte ich in aller Ruhe aus 4m Entfernung fotografieren und vor den neugierigen Seelöwenbabies musste ich quasi flüchten. Überall im Hafen von Isabela lagen schlafende Seelöwen rum. Oft mitten im Weg, mehr als einmal musste ich über einen hinweg steigen. Beim Schnorcheln konnte ich mit einem jungen Seelöwen ca. 15 Minuten Unterwasser spielen. Selbst für mich erfahrenen Taucher ein einmaliges Erlebnis. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador/Galapagos entstanden.

Siehe auch Ecuador – Die Anden und Amazónica del Ecuador.

Amazónica del Ecuador

Im Osten von Ecuador, hinter den Anden, beginnt das Amazonasgebiet. Ein tropisch heißer Kontrast zu den den doch eher kühlen Anden. Die vielen großen, bunten Schmetterlinge waren leider zu hektisch für die Kamera. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador entstanden.

Siehe auch Ecuador – Die Anden und Galapagos.

Ecuador – Die Anden

Das Hochland von Ecuador hat so viele abwechslungsreiche Gesichter, man kann sich daran gar nicht satt sehen. Diese Landschaften zu durchwandern, ist ein einmalig schönes Erlebnis. Dazu kommen die zahlreichen, teilweise noch aktiven, Vulkane. Gerade als wir in Baños weilten, brach Nachts der Tungurahua aus. Ein unbeschreiblicher Anblick. Die Bevölkerung ist überaus freundlich und das Essen erstaunlich lecker. Empfohlen sei die „Locro de Papa“, eine leckere Kartoffelsuppe mit Avocado und Popcorn. Die Bilder sind im Oktober 2013 während eines Aktiv-Urlaubs in Ecuador entstanden.

Siehe auch Amazónica del Ecuador und Galapagos.

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