Schließe ich die Augen

Schließe ich die Augen,
spüre ich deine Haut,
über die meine Finger zärtlich gleiten,
seh deine Augen,
wie sie mich anlächeln,
spüre ich deine Lippen,
den warmen, nicht enden wollenden Kuß.

Doch öffne ich sie wieder,
vorbei der Traum,
dann ist da nichts,
nur die graue Welt um mich herum,
denn du bist schon lange fort.

Geblieben ist nur die Erinnerung an dich,
von der ich nun zehre.

Frankfurt, 03.05.2000

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